(dr Author chunnt vo de Wiehlmys)

Wettsch bi uns mitmache, bisch scho bi uns oder luuegsch numme umme, z'Härze neh derf sich das jede. 's isch e lange Text ich waiss, aber es lohnt sich ganz sicher. d’ Frau Fasnacht mecht gärn Ornig ha drum biete mir der Knigge a der BFK git Rot und Hilf
bisch informiert, stohsch nie im Schilf der Ärger fot im Herbscht scho a wenn ain sy Latz nit halte ka ’s Sujet isch nit zem ummeschnure das sott doch klar sy naimedure d’ Marschiebig isch au sone Punggt wo mängge näbesächlig dunggt derby wär’s amme schampar wichtig dert lehrt me nämlig ’s Laufe richtig Zedel schrybt me baseldytsch klar und aifach - ohni Kitsch diend Silbe zelle, Rym abglyche sunsch kenne Fähler yneschlyche d’ Latärne isch d’ Visitekarte wo uff e Morgestraich soll warte sy ghert bim Ypfiffe verdeggt so blybt das Kunschtwärg guet versteggt wenn ’s denn am Mäntig vieri schlot und jede uff sym Plätzli stoht sott’s Kopflatärnli funktioniere es syg denn wotsch di grad blamiere
d’ Gugge mache nonig mit well ’s fir si der Zyschtig git wo denn d’ Glygge sotte wyche und dur d’ Hintergässli schlyche
liebi Gugge, dängged dra bi Konzärt hesch d’ Larven a mir sin do z’ Basel, nit z’ „Lozärn“ dert hän si ’s ohni „Grinde“ gärn
das goht speziell die Grossen a wo immer so vyl Platz wänn ha: ’s het glaini Glygge in de Strosse diend die nit nur uff d’ Syte stosse
d’ Blaggedde ghert uff jedi Bruscht drey Dag lang ohni isch e Fruscht und macht e ganz e schlächti Falle das duet em Comite nit gfalle Mählsuppe isch e bsund’re Gnuss wenn ’s so richtig kalt isch duss Käs- und Zibelewaie Duft ghert drey Dag in d’ Basler Luft
Wienerli, Hot-Dog, die tolle Hamburger, Merguez, Friehligsrolle Kebap und Brotwirscht vo Sanggt Galle wänn an der Fasnacht nit rächt gfalle
halt di zrugg mit Bier und Wy wenn de gnueg hesch, los es sy Ain wo pletzlig afot schwangge ghert haim ins Näscht statt wyter z’ tangge
isch Pausehalt, denn hesch jo Zyt die näggschti Baiz isch nit so wyt renn nit dur Glygge oder Gugge wart bitte uff die näggschti Lugge
und stohsch emol am Strosserand heb ’s Schreyholz, d’ Schlegel in der Hand blyb still und los den and’re zue gniess die Vorträg und gib Rue ghersch e Misston git ’s nit z’ lache jede kan e Fähler mache ’s sin alli in der Iebig gsi drum b’halt die fule Sprich fir di
de muesch au kaine parodiere wo anderscht duet im Zug marschiere als das fir di Gschmagg richtig wär sig tolerant, es isch nit schwär
stohsch wider y, lauf schen grad us dramp nit an jedem Egge drus lipf nie dy Larve, due nit wingge sunsch kennt ’s dim Nochber afo stingge
Ystoh haisst nit afo a drummle oder an de Gläbbli fummle wart bis dr Major e Zaiche git und jetz fang a, mach richtig mit
sobald der Zug afot marschiere hesch kai Zyt meh zem handyniere und ’s Schälle zwischedure stert well ’s rächts und linggs e jede ghert ’s Sujet-Gostym vo däm Johr isch fir an Cortège, das isch wohr am Zyschtig und am Morgestraich sottsch es nit trage, ’s wär e Saich
normal isch ’s an der Fasnacht kalt me brucht denn warmi Gostym halt fosch du als Dambur afo schwitze muesch d’ Aermel glych nit uffelitze
am Bummel-Sunntig, dängged dra sot men au Stil und Haltig ha eb lässig oder schwarz mit Huet hauptsach isch ’s Glyggebild wirggt guet
z’ lescht isch no d’ Lämpesitzig wichtig wo diskutiert wird, was isch richtig was soll me kinftig anderscht mache und anderi intärni Sache
dur ’s Band gilt Toleranz, Respäggt nur so blibt uns’ri Fasnacht pfläggt ’s brucht Vorsicht, Riggsicht und Humor mir machen is do gar nit vor wenn alli sich an d’ Regle halte und kaine meh uff stur duet schalte blibt d’ Fasnacht, glaubet ’s, ’s isch kai Gfasel die schenschti Zyt im Johr vo Basel
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